US-Einschaltquoten: "Grey’s Anatomy" fällt auf ein Staffeltief

Quelle: TVLine

Für eine Serie, die bereits in ihrem 13. Jahr ist, läuft "Grey’s Anatomy" immer noch außerordentlich gut, auch wenn sich hin und wieder leichte Ermüdungserscheinungen zeigen, wie beispielsweise bei der letzten, etwas experimentellen Episode der Serie. Die 8. Folge der 13. Staffel sank um 5% gegenüber der Vorwoche auf 7,3 Millionen Zuschauer. Damit fiel die Ärzteserie nicht nur auf ein neues Staffeltief und lag 15% unter der entsprechenden Episode aus Staffel 12, sondern schrammte auch haarscharf an dem bisherigen Rekordtief der Serie vorbei, den die 11. Folge der 12. Staffel im Februar aufgestellt hat. In der werberelevanten Zielgruppe 18-49 fiel "Grey’s Anatomy" um 10% auf 1,9 Millionen Interessierte.

"Notorious" erzielte im Anschluss 3,8 Millionen Zuschauer (+5%) und verbesserte sich in der Zielgruppe 18-49 um 13% auf 900,000 Zuschauer. "How to Get Away with Murder" blieb in der begehrten Zielgruppe mit 1,2 Millionen stabil und steigerte sich nach Gesamtzuschauern um 6% auf 4,3 Millionen.

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Bei The CW blieb "DC’s Legends of Tomorrow" wieder außerordentlich stabil und erreichte 1,8 Millionen Zuschauer, so wie jede bisherige Episode der zweiten Staffel. In der Zielgruppe 18-49 gab es mit 600,000 Fans keine Veränderung. "Supernatural" gab leicht nach und fiel um 6% auf 1,7 Millionen Zuschauer (was aber immer noch über der gleichen Episode aus dem Vorjahr lag). In der Zielgruppe ging es um 14% runter, auf 600,000 Zuschauer zwischen 18 und 49.

"The Big Bang Theory" war wieder die meistgesehene Serie im US-Fernsehen am Donnerstagabend und lockte 14,5 Millionen Zuschauer vor die Bildschirme. In der relevanten Zielgruppe legte die Hit-Sitcom um 10% auf 3,4 Millionen zu. "The Great Indoors" verbesserte sich im Anschluss in der Zielgruppe um 6% auf 1,7 Millionen, fiel aber nach Gesamtzuschauern um 5% auf 7,7 Millionen Interessierte. Die neuste Episode der 4. "Mom"-Staffel erreichte mit 7,1 Millionen die beste Quote der aktuell laufenden Staffel und steigerte sich in der Zielgruppe um stolze 15% auf 1,5 Millionen Zuschauer zwischen 18 und 49. "Life in Pieces" machte es dem Vorgänger gleich und legte ebenfalls um 15% auf 1,5 Millionen in der Zielgruppe zu. Insgesamt schalteten 6,2 Millionen US-Amerikaner bei der neusten Folge der Sitcom ein, 5% mehr als vor einer Woche. Die neue Krankenhausserie von CBS, "Pure Genius", beendete den Abend auf Vorwochenniveau mit 5,4 Millionen Zuschauern, davon 900,000 in der Zielgruppe 18-49.

"Rosewood" fiel bei FOX auf ein neues Serientief und erreichte nur noch 3,3 Millionen Zuschauer. Davon lagen 700,000 in der Zielgruppe (-12%). "Pitch" fiel ebenfalls auf ein Rekordtief mit 2,6 Millionen Gesamtzuschauern und 700,000 in der relevanten Zielgruppe (-22%).

Zwie Folgen von "Superstore" liefen am Donnerstag bei NBC. Die erste erzielte 4 Millionen Zuschauer, was ein Plus von 12% gegenüber der Vorwoche bedeutete, und legte in der Zielgruppe um 9% auf 1,2 Millionen Zuschauer zu. Die zweite Folge sank auf 3,8 Millionen Zuschauer, verbesserte sich aber in der Zielgruppe auf 1,3 Millionen.

"Chicago Med" blieb mit 6,7 Millionen Zuschauern unverändert, zog aber in der Zielgruppe um 8% an und erreichte darin 1,4 Millionen Interessierte. "The Blacklist" erreichte im Anschluss die höchste Zuschauerzahl seit September und begeisterte 5,9 Millionen Interessierte (+8%). In der Zielgruppe steigerte sich die Thrillerserie mit James Spader um 9% gegenüber der Vorwoche und erreichte 1,2 Millionen.

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