US-Einschaltquoten: "Designated Survivor" und "Die Goldbergs" steigern sich

Quelle: TVByTheNumbers

Mit der letzten Episode vor der Winterpause legte "Designated Survivor" um 13% zu und erreichte mit 4,4 Millionen Zuschauern die höchste Quote der Serie seit zwei Monaten. In der Zielgruppe 18-49 legte die Serie um 14% auf 800,000 Interessierte zu.

Früher am gleichen Abend punktete "Die Goldbergs" mit der meistgesehenen Folge der Staffel seit der Staffelpremiere im September. Insgesamt 6,1 Millionen Zuschauer (+12%) schalteten ein, davon 1,6 Millionen in der Zielgruppe 18-49 (+6%). "Speechless" verbesserte sich um 7% auf 4,6 Millionen Gesamtzuschauer und legte in der Zielgruppe um 9% auf 1,2 Millionen zu. "Modern Family" war unverändert und erreichte 5,9 Millionen Zuschauer insgesamt sowie 1,7 Millionen in der Zielgruppe. "American Housewife" steigerte sich um 6% auf 4,8 Millionen Zuschauer. In der Zielgruppe legte die Sitcom um 8% zu und erreichte 1,3 Millionen Fans zwischen 18 und 49.

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"Empire" legte bei FOX leicht zu und erreichte 5,9 Millionen Gesamtzuschauer, davon 1,9 Millionen in der begehrten Zielgruppe. "Star" war unverändert nach Gesamtzuschauern (4,1 Millionen), legte aber in der Zielgruppe um 8% auf 1,3 Millionen zu.

"Riverdale" war wieder einmal stabil und erzielte 1,4 Millionen Zuschauer insgesamt sowie eine halbe Million in der Zielgruppe 18-49. "Dynasty" legte um 8% zu und erreichte 690,000 Zuschauer. In der Zielgruppe war die "Denver-Clan"-Neuauflage stabil und erreichte 200,000 18- bis 49Jährige.

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