US-Einschaltquoten: "Criminal Minds" erreicht neues Serientief

Quelle: TVByTheNumbers

Die Talfahrt der "Criminal Minds"-Quoten geht weiter. Die vierte Folge der 14. Staffel sank leicht gegenüber der Vorwoche und stellte mit nur 4,3 Millionen Zuschauern ein neues Rekordtief der Serie auf. Der einstige Krimi-Dauerbrenner von CBS lag dabei 28% unter dem gleichen Zeitpunkt im Vorjahr. In der werberelevanten Zielgruppe 18-49 lag "Criminal Minds" mit 700,000 Zuschauern auf Vorwochenniveau.

Im Vorprogramm erreichte "SEAL Team" 5,4 Millionen Gesamtzuschauer sowie 800,000 in der Zielgruppe 18-49. Damit schnitt die Serie mit David Boreanaz identisch zur Vorwoche ab.

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Bei ABC legte die vielbeworbene Freddy-Krueger-Folge von "Die Goldbergs" in der relevanten Zielgruppe 18-49 um 18% auf 1,3 Millionen zu. Nach Gesamtzuschauern war die Sitcom mit 5 Millionen stabil. "American Housewife" war mit 4,2 Millionen ebenfalls unverändert, steigerte sich aber in der Zielgruppe um 10% auf 1,1 Millionen 18- bis 49-Jährige. "Modern Family" legte sowohl nach Gesamtzuschauern (um 5% auf 5,3 Millionen) als auch in der Zielgruppe (um 15% auf 1,5 Millionen) zu. "Single Parents" steigerte sich um 7% auf 3,7 Millionen. In der Zielgruppe ging es um 11% hinauf auf eine Million 18- bis 49-Jährige. "A Millon Little Things" zog um 5% auf 3,5 Millionen Gesamtzuschauer an. In der begehrten Zielgruppe war die Ensemble-Serie mit 800,000 Interessierten zwischen 18 und 49 unverändert.

Alle drei "Chicago"-Serien überzeugten wieder durchweg bei NBC. "Chicago Med" war mit 7,7 Millionen Gesamtzuschauern sowie 1,2 Millionen 18- bis 49-Jährigen stabil. "Chicago Fire" war mit 7,7 Millionen Zuschauern insgesamt unverändert, steigerte sich aber in der Zielgruppe um 8% auf 1,4 Millionen. "Chicago P.D." sank ganz leicht auf 6,7 Millionen Zuschauer, legte aber dafür in der Zielgruppe um 9% auf 1,2 Millionen zu. Alle drei Serien lagen deutlich über dem Vorjahr.

"Riverdale" legte bei The CW um 9% auf 1,4 Millionen Gesamtzuschauer zu sowie um 25% in der Zielgruppe 18-49 auf eine halbe Million Interessierte. "All American" verbuchte im Anschluss einen Anstieg um 25% auf 760,000 Gesamtzuschauer sowie um beeindruckende 50% in der Zielgruppe auf 300,000 18- bis 49-Jährige.

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