Quelle: AMC

Jimmy McGills Entwicklung zu Saul Goodman ist noch lange nicht abgeschlossen. Nachdem fünf Folgen der 2. „Better Call Saul“-Staffel ausgestrahlt wurden, hat der US-Kabelsender AMC die Entscheidung getroffen, die Serie um eine dritte Staffel zu verlängern, die nächstes Jahr Premiere feiern wird. Wie die ersten beiden Seasons wird sie wieder zehn Folgen beinhalten. „Breaking Bad“ kam auf insgesamt fünf Staffeln und 62 Folgen. Mal sehen, wie nah „Better Call Saul“ an diese Laufzeit herankommen wird.

„Better Call Saul“ hätte als Projekt auch wirklich in die Hose gehen können. Schließlich legte „Breaking Bad“ die Messlatte unüberwindbar hoch und so einige befürchteten, dass ein Spin-Off über den schmierigen Rechtsverdreher Saul Goodman nie aus dem Schatten der Mutterserie herauskommen würde. Doch die Zweifler haben wieder einmal Vince Gilligan und Peter Gould unterschätzt. „Better Call Saul“ ist nicht nur ein würdiges Prequel zu „Breaking Bad“ geworden, sondern für sich alleine gesehen eine richtig gute Serie. Sowohl die Golden Globes als auch die Emmys nominierten „Better Call Saul“ als „Beste Dramaserie“ und da die Kritiken der zweiten Staffel noch besser ausgefallen sind als bei der ersten, wird die Serie auch bei den nächsten Preisverleihungen von sich hören lassen.

Netflix bringt „Better Call Saul“ parallel zur US-Ausstrahlung nach Deutschland.

Werden wir in der dritten Staffel endlich wieder auf Gus Fring (Giancarlo Esposito) treffen? Oder überrascht er uns mit einem Besuch sogar schon in der zweiten 2. Staffel? Welche „Breaking Bad“-Charaktere würdet Ihr gerne bei „Better Call Saul“ wiedersehen?