Quelle: Sony Pictures

In fast exakt einem Monat kehrt Kate Beckinsale in ihrem Leder-Outfit, mit blauen Kontaktlinsen und dicken Wummen auf unsere Leinwände zurück. Am 1. Dezember startet in Deutschland Underworld: Blood Wars, der fünfte Film der Horror-Actionreihe über den ewigen Krieg zwischen Vampiren und Lykanern. Mit diesen Filmen verhält es sich eigentlich genau so wie mit Resident Evil oder Transformers. Alle Fans dürften mittlerweile wissen, was sie erwartet, und wer von den letzten Teilen nicht überzeugt war, sollte vermutlich auch vom neuen Film die Finger lassen. Den bisherigen Trailern nach zu urteilen, wird hier nicht versucht, mit der bewährten Formel zu brechen, sondern vielmehr ihr möglichst genau zu entsprechen.

Auch die brandneuen Plakate, die Sony Pictures zu Underworld: Blood Wars veröffentlicht hat, erfinden das Rad nicht neu. Kate Beckinsale mit finsterer Miene, hautengem Leder-Kostüm und zwei Knarren war bereits das Rezept der Underworld-Plakate seit dem zweiten Film und wird weiterhin konsequent durchgezogen. Die Macher wissen eben, was die Zuschauer sehen wollen. Zusätzlich zu den drei (!) neuen Plakaten mit Frau Beckinsale, gibt es außerdem noch drei Charakterposter zu den von Theo James und Charles Dance gespielten Franchise-Rückkehrern und Tobias Menzies‘ neuem Lykaner-Bösewicht:

Underworld Blood Wars Plakate 1Underworld Blood Wars Plakate 2Underworld Blood Wars Plakate 3Underworld Blood Wars Plakate 4Underworld Blood Wars Plakate 5Underworld Blood Wars Plakate 6

Zur Gedächtnis-Auffrischung und Einstimmung auf den neuen Film, hier noch einmal der finale deutsche Kinotrailer:

Offizieller Inhalt:

„In UNDERWORLD: BLOOD WARS (3D), der Fortsetzung der legendären Blockbusterreihe, muss Vampirin und Todeshändlerin Selene (KATE BECKINSALE) die brutalen Attacken des Lykaner-Klans und der Vampire, die sie verraten haben, abwehren. Zusammen mit ihren einzigen Verbündeten David (THEO JAMES) und dessen Vater Thomas (CHARLES DANCE), gilt es, den ewigen Kampf zwischen Werwölfen und Vampiren zu beenden, selbst wenn sie dafür das ultimative Opfer bringen muss.“