Quelle: TVByTheNumbers

Der stark beworbene Auftritt (Trailer) von Grant Gustins The Flash in der letzten Folge von „Supergirl“ bewirkte zwar keine Wunder an der Quotenfront, kurbelte die Zuschauerzahlen aber dennoch sichtlich an gegenüber den vorherigen Wochen. Die Serie legte um 20% nach Zuschauern auf 7,2 Millionen, den höchsten Wert seit vier Wochen, zu. Wie erwartet, brachte The Flash jüngere Zuschauer mit sich, weshalb die Verbesserung in der Zielgruppe der 18-49-Jährigen noch deutlicher war. In dieser legte „Supergirl“ um 31% auf starke 1,8 Millionen zu. In der Zielgruppe war es die meistgesehene Serie des Abends.

Nach einem so starken Vorprogramm verbesserte sich „Scorpion“ im Anschluss leicht auf 8,7 Millionen Zuschauer insgesamt und auf 1,6 Millionen in der Zielgruppe. „Navy CIS: L.A.“ legte nach Gesamtzuschauern zwar leicht zu, verlor in der Zielgruppe aber 8% und landete bei 1,2 Millionen.

In direkter Konkurrenz zur erfolgreichen „Supergirl“-Folge fiel „Gotham“ wieder einmal ein wenig und stellte mit nur 3,8 Millionen Zuschauern einen neuen Minusrekord auf. Immerhin blieb die Serie in der Zielgruppe mit 1,3 Millionen stabil. Keine Veränderung gab es auch bei „Lucifer“, die 3,8 Millionen Interessierte, davon 1,2 Millionen in der Zielgruppe vor die Mattscheiben lockte.

„Blindspot“ berappelte sich bei NBC ein wenig und erreichte 6 Millionen Zuschauer sowie 1,6 Millionen in der Zielgruppe (6% mehr als in der Vorwoche).

Bei The CW erholten sich auch zwei Serien von Rekordtiefs in der Vorwoche. „Crazy Ex-Girlfriend“ legte um 21% auf 860,000 Zuschauer zu und in der Zielgruppe sogar um 50% auf 300,000. „Jane the Virgin“ verbuchte währenddessen 940,000 Zuschauer, 22% mehr als in der Vorwoche, sowie 400,000 in der werberelevanten Zielgruppe, was eine Steigerung von 33% bedeutet.