Quelle: TVByTheNumbers

Das Finale der zweiten „The Flash“-Staffel brachte dem Sender The CW wieder sehr ordentliche, diesmal jedoch nicht herausragende Einschaltquoten ein, die unter dem Finale der ersten Staffel lagen. Mit 3,4 Millionen Zuschauern insgesamt und 1,3 Millionen in der werberelevanten Zielgruppe 18-49 waren die Zahlen identisch zur Vorwoche, sanken jedoch 13% gegenüber dem Finale von Staffel 1. Nichtsdestotrotz bleibt „The Flash“ ein bemerkenswerter Erfolg. Es ist die erste Serie des Senders, die zwei Staffeln in Folge keine einzige Episode hatte, die unter 3 Millionen Zuschauer fiel.

„Containment“ erreichte im Anschluss 1,4 Millionen Zuschauer, 9% mehr als in der Vorwoche. In der Zielgruppe gab es mit einer halben Million Zuschauern keine Veränderung.

Das Staffelfinale von „Fresh Off the Boat“ lockte 4,9 Millionen Zuschauer vor die Bildschirme, 15% mehr als in der Vorwoche und die höchste Zuschauerzahl seit über drei Monaten. In der Zielgruppe verbesserte sich die Serie um 9% auf 1,2 Millionen Interessierte. Gegenüber dem Finale von Staffel 1 verlor die Sitcom nur knapp 4% der Zuschauer. „The Real O’Neals“ legte im Anschluss eine gewaltige Steigerung verglichen zur Vorwoche hin und erreichte 4,2 Millionen Zuschauer (+22%), davon 1,1 Millionen in der Zielgruppe (+30%).

Eine Doppelfolge von „Person of Interest“ erzielte nur sehr mäßige Werte bei CBS. Die erste Episode erreichte 5,3 Millionen Zuschauer insgesamt und 900,000 in der Zielgruppe, die zweite 4,9 Millionen Zuschauer (29% unter der Vorwoche) und ebenfalls 900,000 in der relevanten Zielgruppe (-19%). Man muss allerdings fairerwise anmerken, dass die Serie in der Woche davor mit dem Finale der zweiten „Navy CIS: New Orelans“-Staffel ein starkes Vorprogramm hatte.