Quelle: TVByTheNumbers

Es war der quotenstärkste Start einer neuen Serie dieser Saison, den „Supergirl“ im Oktober bei CBS hinlegte, doch die anfängliche Neugier und Begeisterung sind trotz überwiegend positiver Rezensionen schell verflogen. Diese Woche fiel „Supergirl“ mit 6,5 Millionen Zuschauern auf ein neues Serientief und auch in der werberelevanten Zielgruppe ging es um 7% bergab auf 1,3 Millionen Zuschauer zwischen 18 und 49. Es war schon das dritte Mal in Folge, dass die Zuschauerzahlen der Serie nachgaben. Verglichen mit der Serienpremiere vor fünf Monaten hat „Supergirl“ knapp die Hälfte der Zuschauer eingebüßt. Eine Verlängerung ist dennoch sehr wahrscheinlich und wurde von CBS auch schon angedeutet, wenn auch noch nicht offiziell bestätigt. Dennoch stellt sich bei solchen Zahlen die Frage, ob „Supergirl“ wirklich beim richtigen Sender zu Hause ist und nicht bei The CW besser aufgehoben wäre. Das Crossover mit „The Flash“ kann jedenfalls nicht schnell genug kommen.

Im Anschluss verlor auch „Scorpion“ Zuschauer und erreichte mit der neusten Folge von Staffel 2 9 Millionen, legte aber dafür in der Zielgruppe 18-49 um 7% auf 1,6 Millionen zu. „Navy CIS: L.A.“ konnte sich hingegen in beiden Werten verbessern. Nach Gesamtzuschauern ging es um 11% bergauf auf 8,8 Millionen und in der Zielgruppe um 8% auf 1,3 Millionen.

„Supergirl“ war nicht die einzige DC-Comic-Serie, die am Montagabend Federn lassen musste. „Gotham“ fiel um 12% auf nur 4 Millionen Zuschauer und in der Zielgruppe um 13% auf 1,3 Millionen. Da die Serie aber kürzlich schon um 22 weitere Episoden verlängert wurde, müssen sich Fans vorerst keine Sorgen um ihre Zukunft machen. Anders sieht es bei „Lucifer“ aus. Die Comicadaption gab um 9% nach und erreichte nur noch 3,9 Millionen Zuschauer, davon 1,2 Millionen in der relevanten Zielgruppe.

„Blindspot“ erreichte bei NBC 6,3 Millionen Zuschauern, 5% weniger als in der Vorwoche. In der Zielgruppe ging die Thrillerserie um 6% auf 1,6 Millionen zurück.