Sarah Silverman Masters of Sex

Quelle: Showtime

Die Dramaserie "Masters of Sex", die am 12. Juli auf Showtime mit 12 neuen Folgen zurückkehren wird, hat in Vergangenheit schon einige bekannte Gesichter unter ihren Nebendarstellern gehabt. Dazu gehörten u. a. Allison Janney ("The West Wing"), Betsy Brandt ("Breaking Bad"), Greg Grunberg ("Heroes") und Danny Huston ("Magic City"). Eine interessante und für sie ungewohnt ernsthafte Rolle spielte in der zweiten Staffel auch die erfolgreiche US-Komikerin Sarah Silverman (A Million Ways to Die in the West). Sie stellte Helen dar, die Geliebte der ehemaligen Prostituierten Betty (Annaleigh Ashford), deren Beziehung auf wackeligen Füßen stand. Zum Glück für die Fans der Serie wird ihr Auftritt keine einmalige Angelegenheit bleiben. Wie Showtime bestätigt hat, wird Silverman auch in mehreren Episoden der dritten Staffel auftreten. Darin wird sie mit Betty wiedervereint sein und beide hegen auch einen Kinderwunsch, was für ein lesbisches Pärchen in den USA von 1966 nicht gerade einfach ist.

Die Fans der Serie sollten sich auf einen Zeitsprung von mehreren Jahren zwischen dem Ende der zweiten und dem Beginn der dritten Staffel einstellen. Die neue Season setzt mitten während der sexuellen Revolution in den USA an, die mit der Veröffentlichung der (damals) kontroversen Forschungsergebnisse der Pioniere William Masters (Michael Sheen) und Virginia Johnson (Lizzy Caplan) einhergeht. Diese katapultiert die beiden ins Rampenlicht und schickt sie auf eine landesweite Tour. Doch während es beruflich sehr gut läuft, ist das Privatleben der beiden etwas chaotischer, versuchen sie doch so etwas wie eine Dreier-Beziehung mit Masters' Ehefrau Libby (Caitlin FitzGerald).

Falls Ihr einen guten Eindruck von der dritten Season gewinnen wollt, schaut Euch doch die bislang veröffentlichten Trailer an. Ich, für meinen Teil, bin gespannt, wie die gefeierte Serie bei den kommenden Emmynominierungen abschneiden wird. Die erste Staffel holte immerhin fünf Nennungen, darunter für die Gaststars Beau Bridges und Allison Janney, sowie für die Hauptdarstellerin Lizzy Caplain (verdient!). Janney konnte den Preis sogar gewinnen.