Quelle: TVByTheNumbers

Die amüsante Zombie-Comic-Serie „iZombie“ hat in der aktuellen TV-Saison 2015/2016 den begehrtesten Sendeplatz bei The CW: die Serie wird direkt im Anschluss an „The Flash“, die quotenstärkste Serie des Senders, ausgestrahlt, was sich natürlich auf die Zuschauerzahlen von „iZombie“ sehr förderlich auswirkt. Vergangenen Dienstag zeigte es sich aber, wie „iZombie“ sich ohne „The Flash“ schlägt und die Abwesenheit der Superheldenserie machte sich deutlich bemerkbar. Die neuste „iZombie“-Episode fiel um 14% auf 1,1 Millionen Zuschauer und damit ein neues Rekordtief der Serie. In der Zielgruppe 18-49 ging es sogar um 20% runter auf 400,000 Zuschauer. Die Fans müssen sich jedoch keine Sorgen machen, denn Staffel 3 der Serie ist bereits bestellt.

„Navy CIS“ dominierte den Dienstagabend mit 15,7 Millionen Zuschauern, davon 2 Millionen in der Zielgruppe, und blieb damit nahezu identisch zur vorherigen Episode. „Navy CIS: New Orleans“ musste mehr Federn lassen, sank um 8% und erreichte diesmal 12,3 Millionen Zuschauer insgesamt sowie 1,7 Millionen (-6%)  in der Zielgruppe. „Limitless“ rutschte um 9% runter auf 6,1 Millionen Zuschauer und verlor 15% der Zuschauer in der relevanten Zielgruppe, aus der diesmal nur 1,1 Millionen einschalteten (ein neues Tief).

„Fresh off the Boat“ gab um 9% nach Gesamtzuschauern nach und erreichte 4,2 Millionen, während die Sitcom in der Zielgruppe 8% verlor und nur noch 1,1 Millionen Zuschauer zwischen 18 und 49 anlockte. „Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D.“ büßte ebenfalls Zuschauer ein und stürzte um 12% auf 2,8 Millionen und ein neues Serientief. In der Zielgruppe verlor die Serie 10% und kam auf 900,000 Interessierte. „The Real O’Neals“ blieb dafür mit 3,7 Millionen bzw. einer Million in der Zielgruppe stabil.

„Chicago Med“ verlor gegenüber der Vorwoche sowohl nach Gesamtzuschauern als auch in der Zielgruppe 17% und erreichte 7,2 Millionen bzw. 1,5 Millionen Zuschauer. „Chicago Fire“ ging nach Gesamtzuschauern um 11% auf 7,7 Millionen zurück und in der Zielgruppe um 12% auf 1,5 Millionen.