Reign Einschaltquoten

Quelle: TVLine

Die Historiensoap "Reign" war nie ein großer Hit für The CW und so überrascht es eigentlich nicht, dass die dritte Staffel am Freitagabend lediglich 960,000 Zuschauer erreichte. Dazu muss man jedoch anmerken, dass die Quote auch durchaus hätte schlechter ausfallen können. Im Vergleich zum Start der zweiten Season gaben die Zahlen kaum nach und dabei hatte die letzte Staffel noch den Vorteil, direkt nach der erfolgreicheren Serie "Vampire Diaires" ausgestrahlt zu werden, während "Reign" diesmal gänzlich auf sich alleine gestellt war. Gegenüber dem Finale von Staffel 2 ging es sogar um 16% aufwärts. Das erklärt auch, weshalb die Premiere der dritten Staffel in einem deutlich besseren Licht erscheint, als der Staffelstart von "The Originals" am Tag davor, obwohl beide relativ ähnliche Zuschauerzahlen erreicht haben. Wenn "Reign" ab jetzt nicht zu tief fällt, könnte The CW sogar in Versuchung kommen, eine weitere Staffel zu bewilligen, sodass die Serie Syndication-Status erreichen kann.

"Hawaii Five-0" blieb mit 8,9 Millionen Zuschauern mehr oder weniger auf dem Niveau der Vorwoche. In der Zielgruppe 18-49 erreichte die sechste Staffel wieder 1,1 Millionen Zuschauer. "Blue Bloods" gab um 7% leicht nach und landete diesmal bei 10,5 Millionen Zuschauern, was aber immer noch über den Zahlen der Staffelpremiere lag.

Bei NBC startete die komplett live ausgestrahlte dritte Staffel der Sitcom "Undateable" mit schwachen 2,6 Millionen Zuschauern und 800,000 in der Zielgruppe. Gegenüber dem Start von Staffel 2 verlor die Serie knapp 60% ihrer Zuschauer, was aber auch daran liegt, dass die zweite Staffel immer im Anschluss an die populäre Casting-Show "The Voice" in den USA ausgestrahlt wurde. Ohne diese Unterstützung ist "Undateable" auf das niedrige Niveau der ersten Staffel zurückgefallen und eine weitere Verlängerung erscheint momentan eher unwahrscheinlich,

Tim Allens "Last Man Standing" kam auf 6,3 Millionen Zuschauer mit der dritten Folge von Staffel 5. Bislang läuft die Comedyserie mehr oder weniger auf dem Niveau der vorherigen Staffel. Ken Jeongs "Dr. Ken" baute hingegen 14% gegenüber dem Staffelstart ab.