Quelle: Jeff Eastin Twitter

Jeff Eastin hat mit „White Collar“ eine der erfolgreichsten Serien des Kabelsenders USA Network ins Leben gerufen, die 2014 nach sechs Staffeln endete. Mit seiner nächsten Serie, „Graceland“, hatte er deutlich weniger Erfolg und nach drei Staffeln hat der Sender ihr den Stecker gezogen, wie Eastin selbst über Twitter bekanntgab.

„Graceland“ startete 2013 mit ordentlichen Quoten (allerdings deutlich unter dem Niveau der frühen „White Collar“-Staffeln), konnte sich aber nicht halten und stürzte im Verlauf der dritten Staffel dieses Jahr auf einen Schnitt von unter einer Million Zuschauer pro Folge. Diese Zahlen machten die Serie für den Sender, der dieses Jahr mit „Mr. Robot“ ihren größten Kritikererfolg feierte und mit „Suits“ und „Royal Pains“ immer noch zwei Dauerbrenner in petto hat, untragbar.

„Graceland“ handelt von den Ermittlern diverser US-amerikanischer Strafverfolgungsbehörden (FBI, DEA, ICE), die in einem Strandhaus, genannt „Graceland“, als Teil eines Projekts gemeinsam leben und von dort aus sie ihre Operationen durchführen. Daniel Sunjata und Aaron Tveit spielten die Hauptrollen in der Serie, zu der wir unten einen Trailer angefügt haben. In Deutschland strahlt der Bezahlsender ProSieben Fun „Graceland“ seit diesem Jahr aus.