Quelle: TVByTheNumbers

Die Hip-Hop-Serie „Empire“ mit Terrence Howard und Taraji P. Henson erreicht zwar mit der zweiten Staffel nicht die Quotenhöhepunkte der ersten, doch sie gehört weiterhin zu den meistgesehenen Sendungen des Network-Fernsehens und hat sich mittlerweile auf einem stabilen starken Niveau eingependelt. Nach vier Monaten Winterpause kehrte „Empire“ mit 12,5 Millionen Zuschauern nicht nur 6% oberhalb des Midseason-Finales zurück, sondern auch mit der besten Quote seit der dritten Folge der zweiten Staffel im Oktober. In der Zielgruppe 18-49 legte die Serie um 7% auf sehr starke 4,8 Millionen Zuschauer zu.

Dank „Empire“ verbesserte sich auch „Rosewood“ im Vorprogramm auf die besten Zahlen seit Dezember. Die Serie legte um 39% nach Gesamtzuschauern auf 5,2 Millionen zu und um 40% in der Zielgruppe auf 1,4 Millionen 18-49-Jähriger.

Nach der quotenstarken Event-Folge in der Vorwoche und mit der Rückkehr von „Empire“ als übermächtige Konkurrenz, ging es für „Criminal Minds“ um 16% runter auf 9,2 Millionen Zuschauer. In der Zielgruppe verlor die Serie 18% und landete bei 1,8 Millionen. Der Ableger „Criminal Minds: Beyond Borders“ erreichte im Anschluss 7,1 Millionen Zuschauer, 9% weniger als in der Vorwoche. In der Zielgruppe 18-49 verlor die Serie sogar 13% und kam auf 1,3 Millionen Zuschauer. Die Verlängerungschancen des Spin-Offs sinken von Woche zur Woche.

Nach dem Serientief in der Vorwoche, legte „Arrow“ um 12% auf 2,3 Millionen Zuschauer zu. Eine viel gewichtigere Verbesserung verbuchte die Serie in der relevanten Zielgruppe, in der sie um 29% auf 900,000 angestiegen ist. „Supernatural“ sank hingegen um 14% auf 1,5 Millionen und damit ein Staffeltief, blieb aber in der Zielgruppe mit 600,000 Zuschauern unverändert.

Bei NBC verlor „Heartbeat“ 8% der Zuschauer von der Vorwoche und erreichte 4,8 Millionen, hielt sich jedoch in der Zielgruppe bei 900,000 Interessierten. „Law & Order: Special Victims Unit“ schrieb mit 6,1 Millionen Zuschauern die niedrigste Zuschauerzahl seit einem Jahr und mit nur 1,4 Millionen in der Zielgruppe die niedrigste Quote seit November. „Chicago P.D.“ verbesserte sich dafür um 8% nach Gesamtzuschauern auf 6,8 Millionen und um 7% in der Zielgruppe auf 1,5 Millionen.

Bei ABC stürzte „Nashville“ um 6% auf die niedrigste Zuschauerzahl der Serie mit 3,8 Millionen, erreichte aber immerhin in der werberelevanten Zielgruppe unveränderte 900,000 Interessierte.