Quelle: TVByTheNumbers

Die Zuschauerzahlen vom Finale der 2. „Detective Laura Diamond“-Staffel sind definitiv ein gutes Argument für NBC, die Krimiserie mit Debra Messing um eine dritte Season zu verlängern. Die Episode legte um 14% gegenüber der vorherigen zu und erreichte mit 7,4 Millionen Interessierten die zweithöchste Zuschauerzahl der Staffel. Außerdem lag die Folge sogar 5% über dem Finale der ersten Staffel. In der Zielgruppe 18-49 verbesserte sich die Serie um 20% gegenüber der Vorwoche und erreichte 1,2 Millionen. Das Schicksal der Serie hängt weiterhin in der Schwebe, doch bedenkt man, wie konsistent die Serie für NBC läuft, kann man sich schwer vorstellen, dass der Sender sie loslässt.

„Law & Order: Special Victims Units“ verbesserte sich im Anschluss auch ein wenig und erreichte 6,9 Millionen Zuschauer, davon 1,6 Millionen in der relevanten Zielgruppe. „Chicago P.D.“ schloss den Abend bei NBC mit 7,2 Millionen Zuschauern leicht über der Vorwoche ab, gab in der Zielgruppe 18-49 aber um 6% auf 1,5 Millionen nach.

„Criminal Minds“ hatte eine sehr gute Woche bei CBS und legte mit 9,3 Millionen Zuschauern um 8% gegenüber der Vorwoche zu. In der Zielgruppe verbesserte sich die Krimiserie um 6% auf 1,9 Millionen Interessierte. Die im Anschluss ausgestrahlte Sonderausgabe von „CSI: Cyber“ blieb mit 6,6 Millionen Zuschauer auf dem Niveau der letzten Sonntagsfolge, zog aber in der werberelevanten Zielgruppe um 20% auf 1,2 Millionen 18-49-Jähriger an.

Bei FOX zeigte „Rosewood“, dass die Serie ohne „Empire“ im Vorprogramm schlicht keine Chance hat. Die Serie kehrte aus der Winterpause mit 3,5 Millionen Zuschauer zurück und damit einem Minus von 30% gegenüber der letzten Folge. In der Zielgruppe ging es sogar um 40% hinab auf nur 900,000 Zuschauer.

„The Goldbergs“ erzielte bei ABC 7,1 Millionen Zuschauer, 10% mehr als in der Vorwoche und legte in der Zielgruppe 18-49 sogar um 11% auf starke 2,1 Millionen zu. Die neue Sitcom „The Real O’Neals“ feierte mit einer Doppelfolge Premiere, bevor sie ihren regulären Sendeplatz dienstags einnehmen wird. Die erste Folge erreichte solide 6,3 Millionen Zuschauer, davon 1,8 Millionen in der Zielgruppe. Die zweite die den Vorteil hatte nach „Modern Family“ zu laufen, kam auf 6 Millionen Zuschauer und 1,9 Millionen in der Zielgruppe.

„Modern Family“ dominierte derweil wieder den Mittwochabend bei ABC mit 8,2 Millionen Zuschauern und 2,6 Millionen Interessierten in der Zielgruppe. Beide Werte lagen leicht über der Vorwoche. Das kann man von „American Crime“ nicht behaupten. Die neuste Episode der Anthologie erreichte lediglich 3,2 Millionen Zuschauer (-8%) und schwache 800,000 (-11%) in der Zielgruppe. Sollte ABC die Serie verlängern, wird dies rein aus Prestigegründen geschehen.