Quelle: Universal Pictures Germany

Kevin Hart ist aktuell einer der erfolgreichsten Comedy-Schauspieler überhaupt in den USA. Mit Ride Along und dessen Sequel, Denk wie ein Mann, Der Knastcoach und Die Trauzeugen AG hat er in den letzten Jahren einen Kinohit nach dem anderen abgeliefert. Ich persönlich kann mit dem ebenfalls schnell quasselnden aber dennoch deutlich weniger lustigen Comedian als Eddie Murphy leider herzlich wenig anfangen, ebenso wie mit den meisten seiner Filme. Bei Central Intelligence, der am 16. Juni in unsere Kinos kommt, sprechen allerdings drei Argumente für den Film. Das wichtigste davon ist Dwayne „The Rock Johnson, der in dieser Buddy-Actionkomödie an Harts Seite die Hauptrolle spielt. Auch wenn ich bei weitem nicht alle Filme mit Johnson mag, sehe ich den Hünen aufgrund seiner grundsympathischen und natürlichen Ausstrahlung immer gerne auf der Leinwand und wenn er etwas gut kann, dann ist es Selbstironie. Ein weiterer Grund ist der Regisseur Rawson Marshall Thurber, der mit Voll auf die Nüsse (OT: Dodgeball) und Wir sind die Millers zwei herrlich lustige Komödien abgeliefert hat. Außerdem spielt in Central Intelligence „Breaking Bad“-Star Aaron Paul mit und vergeudet hier hoffentlich sein Talent nicht so wie in Need for Speed.

New Line und Universal Pictures Germany haben einen brandneuen Trailer zum Film veröffentlicht, den Ihr unten sehen könnt. Zugegeben, ich habe vielleicht nur 3-4 Mal geschmunzelt, doch das ist schon deutlich mehr als bei allen letzten Komödien mit Hart:

Deutscher Trailer

Originaltrailer

Central Intelligence Trailer & Poster

Offizieller Inhalt:

„Einst war er in der Schule der Nerd, auf dem alle herumgehackt haben, doch nun feiert Bob (Dwayne Johnson) beim Klassentreffen als skrupelloser CIA-Agent eine triumphale Rückkehr. Für einen vermeintlich streng geheimen Fall rekrutiert er dort einen ehemaligen Klassenkameraden (Kevin Hart), der früher den Schulhof im Griff hatte und noch heute, wenn auch als Buchhalter, von seinen glorreichen Tagen träumt. Doch worauf er sich eingelassen hat, merkt der seriöse Schreibtischtäter erst, als sein unberechenbarer neuer Freund ihn längst in ein bleihaltiges Spionage-Abenteuer verwickelt hat.“