Quelle: Marvel Entertainment

Mein Kino-Highlight nächste Woche steht schon fest: am Donnerstag werde ich endlich Black Panther sehen, den 18. Film aus dem Marvel Cinematic Universe und dem finalen Vorläufer des epischen Marvel-Heldentreffs Avengers: Infinity War im April. Doch nicht nur weil auf Marvel in der Regel Verlass ist und weil ich gespannt bin, wie der Film Infinity War vorbereiten wird, freue ich mich auf Black Panther. Die Hauptgründe für die immer größer werdende Vorfreude sind die hammerstarken Trailer und TV-Spots zum Film sowie Regisseur Ryan Coogler, deren letzten beiden Zusammenarbeiten mit Michael B. Jordan (hier als Schurke Erik "Killmonger" Stevens zu sehen) fantastische Filme waren.

Normalsterbliche (sorry!) müssen sich noch bis zum 15. Februar gedulden, um Black Panther auf der Leinwand zu sehen. Wer noch weitere Beispiele davon sehen möchte, wie cool Black Panther aussieht, kann sich den brandneuen TV-Spot anschauen und den ersten offiziellen Ausschnitt aus dem Film, der neben virtuoser Action auch fortgeschrittene Technologie aus Black Panthers Heimatland Wakanda in Aktion zeigt:

Darüber hinaus hat Lexus, der offizielle Marketingpartner des Films, einen einminütigen Spot veröffentlicht, der nächsten Sonntag auch beim Super Bowl laufen wird. Der Fokus liegt darin natürlich auf der flotten Karre, die von T’Challas Schwester Shuri (Letitia Wright) gesteuert wird:

Black Panther brach den Vorverkaufsrekord für MCU-Filme und steuert laut Branchenblatt Variety auf ein Startwochenende von $100 Mio bis $120 Mio zu. Es würde mich allerdings nicht wundern, wenn die aktuellen Industrie-Beobachter den Start sogar unterschätzen und er Deadpool Konkurrenz für das umsatzstärkste Februar-Startwochenende aller Zeiten (aktuell $132,4 Mio) machen wird. Ein neues Hit-Franchise ist geboren.