Quelle: TVLine

CBS‘ Krimi-Dauerbrenner „Criminal Minds“ hat es in seiner 11. Staffel quotentechnisch wirklich nicht leicht gehabt, doch vergangenen Mittwoch gab es endlich wieder Grund zur Freude für die Fans der langlebigen Serie. Ohne direkte Konkurrenz von einer „Empire“-Episode oder einer großen Sportveranstaltung, steigerte sich die 10. Folge der 11. Season um 6% gegenüber der Vorwoche und erreichte 9,3 Millionen Zuschauer. Es war die meistgesehene Folge der Staffel nach der Staffelpremiere und verglichen mit der 10. Folge von Staffel 10 betrug der Rückstand nur noch 8%. Noch mehr beeindruckte „Criminal Minds“ allerdings in der Zielgruppe 18-49 und verbesserte sich darin um 19% auf 1,9 Millionen Zuschauer – ebenfalls der beste Wert seit der ersten Folge von Season 11.

Von diesem Anstieg konnte die im Anschluss gezeigte neue Episode von „Code Black“ nicht profitieren und blieb mir 8,4 Millionen Zuschauern auf dem Niveau der Vorwoche. In der Zielgruppe baute die Serie 7% auf 1,4 Millionen ab.

Bei The CW fiel das Winter-Finale von „Arrow“ um 23% gegenüber dem Crossover mit „The Flash“ in der Vorwoche auf immer noch ordentliche 2,8 Millionen Fans. Es war die zweiterfolgreichste Episode der vierten Staffel bis jetzt. In der Zielgruppe 18-49 ging es etwas steiler bergab, um 29% auf eine Million Zuschauer.

„Supernatural“ hielt sich etwas besser und gab nur um 5% auf 1,9 Millionen Zuschauer nach, davon 700,000 in der Zielgruppe (-22%).

Der Comedy-Block bei ABC legte wieder eine souveräne Quoten-Performance an den Tag. „The Middle“ und „The Goldbergs“ verbesserten sich jeweils um jeweils 5% (auf 8,1 Millionen) und 9% (auf 7 Millionen) Zuschauer, blieben in der Zielgruppe aber beide mit 2 Millionen Zuschauern stabil. „Modern Family“ legte nach beiden Maßen zu und lockte 8,2 Millionen Zuschauer (+12%) vor die Mattscheiben, davon 2,6 Millionen (+8%) zwischen 18 und 49. „Black-ish“ legte um 10% auf 6 Millionen zu. In der Zielgruppe 18-49 haben 1,7 Millionen Interessierte eingeschaltet, 6% mehr als in der Vorwoche.

Die guten Neuigkeiten übertrugen sich aber nicht auf „Nashville“. Die Country-Serie fiel in der werberelevanten Zielgruppe mit lediglich 800,000 Zuschauern auf ein neues Serientief. Nach Gesamtzuschauern blieb die Serie mit 4,1 Millionen auf Vorwochenniveau.