Piranha 3DD – ein Meilenstein der Filmgeschichte

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Quelle: Funny or Die

Alexandre Ajas Piranha 3D war schon ein spaßiges Filmchen und eines der wenigen Horror-Remakes der letzten Jahre, die ihre Daseinsberechtigung haben. Während Joe Dantes Originalfilm noch versuchte ein halbwegs ernsthafter Horrorfilm zu sein, war Ajas  Remake eine astreine Horrrokomödie mit gut portioniertem Over-the-Top Gore, Humor und viel viel nacktem Fleisch. Hauptsache – er nahm sich nie ernst. Die 3D-Effekte wurden (trotz der Konvertierung in der Post-Produktion) gut eingesetzt und für die eingefleischten Genre-Fans war der Film ein Freudenfest. Kein Wunder, dass die Fortsetzung nicht lange auf sich warten ließ. Leider sitzt diesmal nicht Aja am Ruder (der französische Regisseur arbeitet fleißig an seinem vierten Horror-Remake in Folge, Maniac), sondern der weniger bekannte John Gulager. Christopher Lloyd, Paul Scheer und Ving Rhames sind die einzigen Rückkehrer aus dem ersten Film und werden nun unterstützt von Danielle Panabaker (Freitag der 13. Remake), Katrina Bowden (Tucker and Dale vs. Evil), Gary Busey (Lethal Weapon) und dem Baywatch King David Hassellhoff, der sich selbst porträtiert. Das Thema des ersten Films passend fortsetzend, wurde das Sequel Piranha 3DD (clever, was?) betitelt. Diesmal machen sich die gierigen Fische über ein Wasserpark und dessen Besucher her.

Nun hat der US-Verleiher das folgende Video veröffentlicht, in dem die Bedeutung des Films für die Filmgeschichte und seine künstlerischen Qualitäten diskutiert werden. Überzeugt euch selbst, aber seid gewarnt, das Video ist Not Safe for Work.

https://youtu.be/yqO4DQGXFP8

Ein deutscher Starttermin steht leider noch nicht fest, aber wir halten euch auf dem Laufenden.